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adjuvant:
Zusatzlich. Unterstützende Behandlung zur Verbesserung der Prognose, wenn keine Tumorzellen mehr nachweisbar sind, aber die Wahrscheinlichkeit dafür relativ gross ist.

Albinismus: Weisssucht. Erbliche Erkrankung mit teilweisem oder vollständigem Fehlen des Hautpigmentes, weissen Haaren und roten Augen.

Antioxidantien: Vitamine und andere Stoffe zur Reduktion von Radialen. Radikale sind aggressive Verbindungen, die Schäden an der Zelle verursachen und werden mit einer Vielzahl von Krankheiten in Verbindung gebracht.

bösartig: Damit wird ein Tumor bezeichnet, der in seinem Wachstum destruktiv (zerstörend), resp. invasiv (eindringend) ist. Bösartige Tumoren werden auch Krebs genannt.

Biopsie: Probengewinnung aus einem Organ zur genauen Diagnose mittels anschliessender mikroskopischer (=histologischer) Untersuchung.

Chemotherapie: Hemmung des Wachstums/Vermehrung von Tumorzellen im Körper durch Verwendung von Medikamenten.

Eigenschutzzeit: maximale tägliche Aufenthaltsdauer an der Sonne ohne Sonnenschutz, ohne dabei einen Sonnenbrand zu riskieren

Gen: Erbanlagen, die auf den Chromosomen der Zellkerne als Bauplan angelegt sind.

Hohe soziale Schicht: Oberschicht. Personen mit hohem Einkommen/Vermögen

immunsupprimierende Medikamente: Medikamente, die das Immunsystem (teilweise) unterdrücken (=supprimieren). Anwendung z.B. nach einer Organtransplantation, chronischer Polyarthritis und anderen rheumatologischen Erkrankungen.

Intransitmetastase/In-Transitmetastasen: Metastase zwischen ursprünglichem Melanom und der ersten Lymphknotenstation

Inzidenz: Anzahl Neuerkrankungen pro Jahr pro 100'000 Einwohner

kongenial: angeboren, bei Geburt vorhanden

Lokalanästhesie: Örtliche Betäubung mit einer Spritze

Lokalrezidiv: Erneutes Auftreten des Tumors an einer zuvor behandelten Stelle

Lymphknoten: linsengrosses Organ zur Aufnahme und Filterung der Lymphe. Wichtiger Teil des Immunsystems, z.B. bei Allergien, Infektionen und Krebs.

Melanozyt: Pigmentzelle. Bildet den Hautfarbstoff Melanin.

Metastase: Absiedelung, Tochtergeschwulst. Verschleppung von Krebszellen via Lymphe oder Blutbahn in andere Organe.

Mutation: Veränderung eines Gens. Kann zu veränderten Eigenschaften der Zelle führen.

Nävus: Hautmal, Muttermal

Onkologie: Lehre der Krebskrankheiten

PET: Positronen-Emissions-Tomographie. modernes bildgebendes Verfahren unter Nutzung der bei Positronenzerfall entstehenden Photonen.

Prävention: Vorkehrungen zur Verhinderung von Krankheiten, resp. Erhaltung der Gesundheit.

Prognose: Vorhersage des Krankheitsverlaufs, manchmal auch als Wahrscheinlichkeit in Prozent angegeben.

Radiologie: Strahlenkunde. Dazu gehört u.a. Röntgen, Ultraschall, Computertomografie, Magnetresonanz und Bestrahlung

Risikofaktor: Umstand, der eine besondere/vermehrte Gefährdung begründet.

Satellitenmetastasen: kleine Ableger um das Melanom im Abstand von max. 5cm

Ulzeration: Entwicklung eines Geschwüres, nicht heilende Wunde

Xeroderma pigmentosum: Erbkrankheit mit Mangel an Erbgut Reparaturmechanismen


aktualisiert am 1.4.2005
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